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Unser Grundsatz: wir nehmen Sie ernst

Nur Notwendiges bezahlen

Der Fonds richtet sich an Anleger, die eigenständig ein attraktives Produkt zu möglichst günstigen Konditionen kaufen möchten. Analog zu ETFs verzichten Sie beim Smart & Fair-Fonds auf den aktiven Bankenvertrieb, da Sie sich selbst ein Bild von den Eigenschaften des Fonds machen. Dafür sparen Sie die üblicherweise signifikanten Vertriebskosten.

Dennoch müssen Sie nicht auf Informationen und Service verzichten. Die Wettlauffer Wirtschaftsberatung stellt Ihnen alle entscheidungsrelevanten Informationen zum Fonds zur Verfügung und erstellt das Reporting. Ab einer Anlagesumme von € 2 Mio. erfolgt auf Wunsch auch eine Vor-Ort-Betreuung.

Hier geht es zu dem Artikel wie man ohne Qualitätseinbussen Kosten sparen kann.

Ich weiß, dass die Versuchung groß ist, eher der Meinung von Maklern, Bankern, von Gurus und Medien zu folgen, als sich selbst den Kopf zu zerbrechen. Aber probieren Sie einmal das souveräne Denken, und Sie werden daran ein wahrhaftes Vergnügen haben."
-André Kostolany

Der Verzicht auf einen systematischen Vertrieb bedingt die Weiterempfehlung des Fonds durch Investoren, die von dem Konzept überzeugt sind. Die Anleger profitieren im Gegenzug von sinkenden laufenden Kosten bei steigendem Fondsvolumen.

Kosten sparen auf allen Ebenen

Alle Gebühren und Kosten sind wichtig, da sie direkt, wiederholt und über lange Zeit Rendite und Ausschüttung beeinflussen.

Aus diesem Grund agieren alle Beteiligten in allen Bereichen sehr kostenbewusst. Das betrifft zum einen die direkt zu tragenden laufenden Kosten für Management, Administration, Depotbank und Marketing, deren Prozentsatz degressiv gestaltet ist, d.h. mit steigendem Fondsvolumen sinkt. (Für das Jahr 2019 unter 0,50 % p.a. erwartet.) Zum anderen weitere Kosten, wie z. B. die vom Fonds zu zahlenden direkten Wertpapierspesen und indirekte Handelskosten, wie den sogenannten „Market Impact“. Vom Anleger zu tragende Ausgabeaufschläge zugunsten des Vertriebs fallen nicht an, da kein aktiver Vertrieb erfolgt.

Zu einem Artikel über den "Market Impact" gelangen Sie hier

Performance kommt, Performance geht. Gebühren schwanken nie.“
- Warren Buffett

Die Vorteile niedrigerer Gebühren

Höherer Ertrag und Ausschüttung

Alle Untersuchungen zeigen, dass grundsätzlich Fonds mit den niedrigsten Kosten die beste Performance aufweisen. Vgl. dazu die neueste Studie hier. Sehr häufig besteht die Performancedifferenz in der Höhe der Kosten. Entsprechend ist der erwartete Ertrag und die Ausschüttung um die Kostendifferenz höher.

Rechenbeispiel für Vorteil niedriger Kosten bei Anlage von € 1 Mio.

Vorteil niedriger Kosten
**Annahmen: Ordentliche Erträge und Renditen jeweils 2 % p.a.; Kosten: Smart & Fair-Fonds 0,50 %, Ø Stiftungsfonds 1,12 %. Quelle: Laufende Kosten aller konservativen Stiftungsfonds in MMD Datenbank Stand 03.2018, eigene Berechnung

Verzicht auf höhere Risiken

Bekanntlich gibt es keine Rendite ohne Risiko. Um einen Kostennachteil von 0,60 % auszugleichen ist das Risiko eine Aktienquote von 10 % einzugehen. (Angenommene durchschnittliche Aktienrendite von 6 % p.a.)

Kosten sind der wichtigste Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Investments. Das Schöne ist, dass der Anleger diesen Faktor kontrollieren kann.“
- Ali Masarwah, Analyst bei Morningstar

Anlegen, wie Sie es sich wünschen

Nachhaltige Wertpapiere

Viele Investoren wünschen sich Anlagen in nachhaltigen Wertpapieren. Der Smart & Fair-Fonds verfolgt einen strengen „absoluten“ Best-in-Class Ansatz und schließt besonders riskante und ethisch fragwürdige Aktivitäten aus. Dabei folgt er den Empfehlungen des "Leitfaden für ethisch-nachhaltige Geldanlage in der evangelischen Kirche" und der Orientierungshilfe „Ethisch-nachhaltig investieren“ der Deutschen Bischofskonferenz sowie den Anforderungen der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland. 

Solide Wertpapiere

Außerdem legen die Initiatoren Wert darauf, keine spekulativen Titel zu kaufen, sondern Aktien von Unternehmen, die sich als langfristige Investition eignen. Der Fonds erwirbt daher keine „Story-Stocks“ in der Hoffnung auf kurzfristige Kursgewinne, sondern sogenannte Low-Risk Aktien. Diese Aktien schwankten in der Vergangenheit weniger als der Durchschnitt, und es wird erwartet, dass dies auch für die Zukunft gilt. Ein Grund für die geringeren Schwankungen ist beispielsweise die relativ gute Prognostizierbarkeit der Gewinne. Neben den relativ geringen Schwankungen hat die hohe Gewinntransparenz für viele Anleger einen nicht finanziellen Vorteil: Einer Investition in solch soliden Unternehmen dürften auch Börsenskeptiker zustimmen. Darüber hinaus sind viele Low-Risk Aktien als nachhaltig eingestuft.

Auch beim Kauf der Anleihen legt der Fondsmanager Wert auf langfristig attraktive und solide Titel. Die Mehrheit der Anleihen sind als Investment Grade, d.h. als erstklassige Qualität, klassifiziert. Die Beimischung von riskanten Hochzinsanleihen beschränkt sich auf Anleihen mit einem Mindestrating von B- (S&P) oder einer vergleichbaren Einstufung anderer Rating Agenturen. Das gesamte Anleihenportefeuille hat im Durchschnitt ein Investment Grade Rating.

Investieren statt Spekulieren

Entsprechend den Wünschen der Initiatoren spekuliert der Smart & Fair-Fonds auch nicht kurzfristig mit den Low-Risk Aktien und Anleihen. Vielmehr verfolgt er eine Anlagepolitik der ruhigen Hand und investiert tendenziell langfristig. Ziel ist es, die systematischen Renditen des Kapitalmarkts zu verdienen. Damit entspricht er dem Spekulationsverbot von Stiftungen.

Risikoreduktion auf allen Ebenen

Zur Renditesteigerung investiert der Fonds bis zu 30 % in Hochzinsanleihen - eine vergleichsweise hohe Quote. Um dieses höhere Risiko, zumindest teilweise, zu kompensieren, legen wir besonderen Wert auf Risikoreduktionen, welche ohne Ertragseinbußen möglich sein sollten: zum einen durch die Konzentration auf die risikoarmen Low-Risk Aktien, zum anderen durch Besonderheiten bei der Konstruktion des Portfolios: Bei dem Anlageprozess wurde darauf Wert gelegt, dass die jeweiligen Aktien und Anleihen aus sehr unterschiedlichen Ländern und Branchen kommen. Keine Anleihe wird von Emittenten gekauft, wenn dieser bereits als Aktie im Portfolio ist. Anstatt einer Gewichtung nach Marktkapitalisierung strebt das Fondsmanagement eine Gleichgewichtung aller Aktien und aller Anleihen in der gleichen Risikoklasse an. Es erfolgt also eine sehr breite und effektive Diversifikation.

Dennoch unterliegt der Fonds natürlich marktüblichen Schwankungen. Siehe dazu Rendite und Risiko.

Keine Indizes als Benchmark

Um eine größtmögliche Risikoreduktion zu erreichen, verzichtet der Smart & Fair-Fonds auf die Orientierung an einer - aus klassischen Indizes zusammengesetzten - Benchmark. Denn klassische – marktkapitalisierte - Indizes sind aus Anlegersicht nicht ideal diversifiziert. Es kommt häufig zu Klumpenrisiken und Scheindiversifikation.

Erfahren Sie mehr zu Klumpenrisiken und Scheindiversifikation.

Obwohl dem Fondsmanagement keine Benchmark als Orientierung und Erfolgsmaßstab gegeben wurde, scheut der Smart & Fair-Fonds keinen Performancevergleich. Zur Beurteilung des Erfolgs werden ähnlich investierende Fonds in das Reporting aufgenommen und die Rendite- und Risikokennziffern veröffentlicht. Zur Performance im Konkurrenzvergleich.

Ihre Meinung zählt

Bei dem Spagat zwischen hoher Ausschüttung und Wertminderungsrisiken wird eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Lösung angestrebt. Als Anleger haben Sie die Möglichkeit, Ihre Wünsche bezüglich der Höhe der Ausschüttung zu äußern. Mittels einer Befragung im November können Sie sich äußern, ob Sie bei höheren Kursgewinnen des Fonds auch höhere Ausschüttungen erhalten möchten.

Die Universal-Investment als Kapitalverwaltungsgesellschaft entscheidet nach eigenem Ermessen über die Ausschüttung.

Anfang Dezember erfolgt eine Information über die Höhe der Ausschüttung; Mitte Januar erfolgt die Zahlung.

 

Erfolgversprechend investieren

Der Smart & Fair-Fonds verfolgt eine wissenschaftlich begründete, regelgebundene Anlagestrategie. Das bedeutet: Der Fonds verzichtet konsequent auf aktives, kurzfristiges "Stock-Picking" und "Market-Timing", das heißt auf den Versuch, Marktentwicklungen vorherzusagen.

Stattdessen legt er regelgebunden in Aktien und Anleihen an, um systematische Kapitalmarkterträge aus verschiedenen Risikoprämien zu erwirtschaften:

Konjunkturrisiken mit Aktien

Kreditrisiken mit Hochzinsanleihen

Zinsänderungsrisiken vor allem mit Investment Grade Bonds

Entsprechend erfolgt keine Wertsicherung, d.h. der Fondspreis schwankt mit den Kapitalmärkten.

Empirische Erkenntnisse zu den Wahrscheinlichkeiten, Überrenditen zu erzielen erhalten Sie hier.

Offensichtlich muss man nicht in der Lage sein, den Aktienmarkt vorherzusagen, um mit Aktien wirklich Geld zu verdienen."
- Peter Lynch

Interessiert Sie welche Überlegungen zu der Struktur "30 % Aktien / 70 % Euro-Anleihen" geführt hat? Hier erfahren Sie mehr.

 

Erfahren Sie mehr über die Anlagestrategie und den Investmentprozess.

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